Anlässlich der am 01. November beginnenden Wahlperiode des Goslarer Stadtrates erklären der Vorsitzende der Jungen Union (JU) Goslar, Christoph Weule, und der neu gewählte JU-Ratsherr, Pascal Bothe:
In der Goslarer Kommunalpolitik muss endlich Ruhe einkehren. Die neue Arbeitsweise muss lauten: „Gemeinsam für Goslar“ – nicht nur die Mehrheitsverhältnisse, sondern allein schon die Verantwortung für die Stadt gebieten das. Dazu gehört auch, nun endlich einmal einen Schlussstrich unter all das zu ziehen, was vor dem 11.09.2011 passiert ist.
Für die Junge Union sind darüber hinaus in den kommenden fünf Jahren folgende Themen entscheidend:
Die Stadt Goslar muss den Landkreis zum Vorbild nehmen und den Abschluss des Zukunftsvertrages massiv vorantreiben. Dies scheint der einzige Weg, die maroden Stadtfinanzen wieder in den Griff zu bekommen.
Im Sinne einer gut funktionierenden Jugendarbeit ist das Jugendzentrum B6 zu erhalten, zudem muss die mobile Jugendarbeit weiter ausgebaut werden. Dem B6 kommt nicht nur in der Jugendarbeit eine große Rolle zu, sondern auch in der Vereinsarbeit.
Ob die Schulträgerschaft zum Landkreis übergeht oder bei der Stadt verbleibt, darf nicht durch Kosten entschieden werden. Die Schulen müssen in der Trägerschaft sein, die die beste Versorgung garantiert.
Doch bei allen Prozessen muss gelten: der Bürger muss mitreden. Wir setzen uns daher ebenfalls dafür ein, dass in der Zukunft regelmäßig Bürgerversammlungen – gerade in den Stadtteilen - stattfinden, in denen Ratsleute Rede und Antwort stehen. Zur Bürgerbeteiligung gehört aber auch, ihn an den weniger angenehmen Dingen mitbestimmen zu lassen. Dass der Bürger Sparvorschläge einreichen kann, ist daher für uns selbstverständlich.






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